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Kunden-Erfahrungsbericht Ja,
da stehe ich nun in der Immobilie meines Herzens, die gebraucht
ist, aber
sehr günstig zu haben. Na gut, die Bäder sind
aus den sechziger Jahren, die Heizung hat auch schon Rentenanspruch,
aber sonst ist ja alles in Ordnung. Dachte ich so bei mir. Während
ich vor mich hin sinniere, kommt Her Maurer, der Haustechniker
meines Vertrauens. Nun wird alles gut, denke ich
bei mir. „Na, Herr Maurer, was halten Sie von meinem Schätzchen?“,
frage ich noch mit einer gewissen Heiterkeit. „Jaaa“, sagt er nachdenklich. „Schöne Lage
und ein wunderbares Grundstück…“ „Ja und sonst?“,
frage ich voller Erwartung. „Fangen
wir mal mit den Bädern
an, die sollen ja neu erstellt werden... Dann sollten die Wasser-
und Abwasserleitungen
aus Blei auch entfernt werden, die stellen hinsichtlich der Rohrbruchgefahr
und der Gesundheit den Stand von vorgestern dar.
Die Fallleitungen haben keine Belüftung und sind an einigen
Stellen durchgerostet.
Die Wasserverteilung ist angerostet. Der Brauchwasserspeicher hat
ein Loch, deswegen ist es im Keller immer feucht. Der Kessel ist
nicht schlecht, der kann noch drei bis vier Jahre durchhalten.
Die Gasleitung ist an zwei Stellen undicht.
Die Konvektoren im Obergeschoss sind so verstaubt, dass die
Heizleistung noch fünfundzwanzig Prozent beträgt - ausbauen,
reinigen und neu lackieren ist dann teurer als neue Heizkörper.
Nun zur Elektroinstallation, die war vor fünfzig Jahren mal
ganz prima, aber heute haben wir etwa den dreißigfachen Bedarf.
SAT-Anschlüsse in Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer?
Telefonanschlüsse in den primären Zimmern? Türsprechen
mit oder ohne Video?“ „Ich glaube, mir wird schwindelig“, sage ich und muss
mich setzen. „Über was für eine Größenordnung
reden wir?“ frage ich. Die
genannte Summe ließ meinen Traum vom Haus platzen wie
eine Seifenblase. Da kann ich nur in den Baumarkt gehen, aber
wie baue ich das ein, wie dimensioniere ich das, das gibt so nichts,
beschloss ich. Ich
bat Herrn Maurer um Rat. Er schlug vor, die Sanierung am Anfang
auf die
Bereiche zu beschränken, die nach dem Einzug nicht
mehr zugänglich sind, und die Arbeiten im Keller auf später
zu vertagen. Letztendlich verabredeten wir eine Lösung, die
- im Nachhinein gesehen - optimal war.
Ich habe alle Durchbruchs- und Stemmarbeiten gemacht und die sonstigen,
mir möglichen Vorbereitungen getroffen, die Monteure haben
nur die Facharbeit erledigt und das Material kam vom Fachhandel,
1a Qualität und der Preis oft günstiger als die tollen
Angebote aus der Zeitung.
Das Beste ist: fünf Jahre Gewährleistung, Ersatzteilbeschaffung
zehn Jahre garantiert, und alles funktioniert perfekt. Das
kann ich nur empfehlen, das hat Spaß gemacht. Dr. D. Mende
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